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Fragen und Antworten

Hier haben wir alle Fra­gen und Ant­wor­ten zusam­men gefasst, die uns häu­fig gestellt wer­den.

Fragen zu unseren Heizstrahlern

Wie lang die dau­ert die Anlauf­zeit einer trä­gen Siche­rung?

Die Anlauf­zeit einer trä­gen Siche­rung liegt im mili­se­kun­den­be­reich.

Was ist eine trä­ge Siche­rung?

Eine trä­ge Siche­rung ist eine Siche­rung mit trä­ger Aus­lö­se­cha­rak­te­ris­tik.

Wel­che Arti­kel benö­ti­gen Dreh­strom?

Alle Pro­duk­te über 4 kW benö­ti­gen Dreh­strom.

Wel­chen Adap­ter benö­tigt man für den TERM2000 für das Sta­tiv?

Man benö­tigt den BHSS-ADP.

Wie­viel Zonen hat ein BRFE40 / 20?

Bei­de Dim­mer haben nur eine Zone.

Sind die Heiz­strah­ler für Bade­zim­mer geeig­net?

Wenn die Bade­zim­mer klei­ner als 6m² groß sind, dann soll­te man kei­nen Strah­ler instal­lie­ren, da es sonst zu warm wird.

Gibt es einen ein­ge­bau­ten Dim­mer bei Strah­lern?

Einen ein­ge­bau­ten Dim­mer gibt es nur bei SMART-Tower.

Gibt es einen Ein- und Aus­schal­ter bei den Strah­lern?

Einen Ein-und Aus­schal­ter gibt es nur bei SMART-Tower.

Wie lang ist die Garan­tie der Röh­ren und der Heiz­strah­ler?

Die Garan­tie auf die Heiz­strah­ler beläuft sich auf zwei Jah­re und auf die Heiz­röh­ren auf ein Jahr.

Wie kom­mu­ni­zie­ren die Dim­mer z.B. BHC4002 unter­ein­an­der?

Hier­für wird ein 4 adri­ges Kabel mit­ge­lie­fert und ver­drah­tet. Jeder Dim­mer erhält dann eine ein­deu­ti­ge Adres­se vom Key­pad. Das Kabel ist 5 m lang.

Wel­che Flä­che wird von einem Heiz­strah­ler bestrahlt?

Ein ein­zel­ner Infra­rot-Hei­z­­strah­­ler deckt je nach Aus­rich­tung eine Boden­flä­che von 10 m² bis 12 m² ab. Zu beach­ten ist dabei, dass die Inten­si­tät, wie bei jeder Licht­quel­le, mit der Ent­fer­nung abnimmt. Außer­dem ist eine Erwär­mung im Bereich eines Schat­tens, der durch ein ange­strahl­tes Objekt ent­steht, genau wie beim natür­li­chen Son­nen­licht auch, nicht mög­lich. Um grö­ße­re Flä­chen mit einem Infra­rot-Hei­z­­strah­­ler zu erwär­men, muss auf die Mul­­ti-Gerä­­te mit meh­re­ren Heiz­röh­ren zurück­ge­grif­fen wer­den.

Wie ist die opti­ma­le Anbrin­gungs­hö­he der Strah­ler?

Alle für die Wand­mon­ta­ge vor­ge­se­he­nen Infra­rot-Hei­z­­strah­­ler soll­ten in einer Höhe von 1,8m bis 2,5m ange­bracht wer­den, um einen opti­ma­len Wär­me­ef­fekt zu erzie­len. Die zu wäh­len­de Anbrin­gungs­hö­he hängt wie­der­um von der Leis­tungs­stär­ke des Heiz­strah­lers, dem Ver­wen­dungs­zweck sowie den vor­han­de­nen Umge­bungs­ein­flüs­sen ab. Ger­ne bera­ten wir Sie bei der Fest­le­gung der idea­len Anbrin­gungs­hö­he.

Wel­che Röh­re gehört zu wel­chem Strah­ler?

Auf­grund der gro­ßen Viel­falt unse­rer Pro­duk­te möch­ten wir aus Grün­den der Über­sicht­lich­keit hier nicht alle Mög­lich­kei­ten auf­zäh­len. Wel­che Heiz­röh­re in wel­chem Infra­rot-Hei­z­­strah­­ler ver­baut ist, ent­neh­men Sie bit­te dem zuge­hö­ri­gen Daten­blatt. Oder fra­gen Sie unse­re kom­pe­ten­ten Mit­ar­bei­ter.

Wie ist der Abstrah­lungs­win­kel (oben bis unten und seit­lich)?

Der Abstrahl­win­kel der Strah­ler hängt von der Geo­me­trie des ver­wen­de­ten Reflek­tors und ande­rer Kom­po­nen­ten, die die Strah­lung ver­tei­len, ab. Bei unse­ren Infra­rot-Hei­z­­strah­­lern beträgt der Abstrahl­win­kel senk­recht zur Aus­rich­tung der Heiz­röh­re ca. 90°. Seit­lich wird maxi­mal ein Win­kel von jeweils rund 40° zu bei­den Sei­ten des Heiz­strah­lers erreicht.

Wie lan­ge hält eine Heiz­röh­re?

Eine Infra­rot-Hei­z­­röh­­re hält unter idea­len Bedin­gun­gen bis zu 5.000 Stun­den. Ein­fluss auf die­se Lebens­dau­er neh­men viel­fäl­ti­ge Umge­bungs­be­din­gun­gen wie Tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit, Luft­ver­schmut­zung, Anbrin­gungs­aus­rich­tung, Erschüt­te­run­gen etc. Die Röh­ren sind auch für Dau­er­be­trieb geeig­net.

Wie heiß wird die Heiz­röh­re sel­ber?

Die Heiz­röh­re eines Infra­rot-Hei­z­­strah­­lers erwärmt sich je nach Umge­bungs­be­din­gun­gen (Luft­tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit, Luft­um­wäl­zung etc.) und Leis­tungs­stär­ke auf 800° bis 900° Cel­si­us.

Wie heiß wird der Strah­ler außen?

Die Heiz­strah­ler erwär­men sich je nach Design, Mate­ri­al und Leis­tungs­stär­ke an ihrer Ober­flä­che auf Tem­pe­ra­tu­ren zwi­schen 120° und 180° Cel­si­us.

Wie hoch ist der Wir­kungs­grad der Heiz­strah­ler?

Der Wir­kungs­grad der Infra­rot-Hei­z­­strah­­ler hängt von den ver­wen­de­ten Kom­po­nen­ten, ins­be­son­de­re der Quarz­röh­re ab, und liegt zwi­schen 85% und 93% der zuge­führ­ten elek­tri­schen Ener­gie. Der Ver­lust von elek­tri­scher Ener­gie ist im wesent­li­chen auf die Lei­tun­gen und die Kon­vek­ti­on zurück­zu­füh­ren.

Kann man mit Infra­rot­heiz­strah­lern einen Raum auf eine bestimm­te Tem­pe­ra­tur erwär­men (ähn­lich wie mit einer Hei­zung)?

Die Infra­rot-Hei­z­­strah­­ler erwär­men nicht die Luft in einem Raum, son­dern die von ihnen ange­strahl­ten Objek­te. Inso­fern ist eine gleich­mä­ßi­ge Raum­er­wär­mung nicht direkt durch die Infra­rot-Hei­z­­strah­­ler mög­lich. Die ange­strahl­ten und erwärm­ten Objek­te geben einen Teil der Wär­me an die sie umge­ben­den Luft ab und sor­gen so lokal für eine Luft­er­wär­mung, die mit ent­sprechnden Maß­nah­men auch zur Raum­er­wär­mung genutzt wer­den kann.

Wie funk­tio­niert ein Infra­rot-Heiz­strah­ler?

Im Infra­rot-Hei­z­­strah­­ler wird elek­tri­sche Ener­gie in Strah­lung im kurz­wel­li­gen Infra­rot­be­reich umge­setzt und die Strah­lung durch die Geo­me­trie des Strahl­er­de­signs im Umfeld ver­teilt, wo sie die ange­strahl­ten Per­so­nen und Objek­te erwärmt. Die Ener­gie­um­set­zung erfolgt in einer Quarz­röh­re, die mit einem Glüh­draht in einem spe­zi­el­len Gas­ge­misch sowie einer Son­der­be­schich­tung ver­se­hen ist.

Was ist Infra­rot­kurz­wel­le?

Die Infra­rot­kurz­wel­le ist ein Teil des nicht-sich­t­ba­­ren Lichts, das sich direkt an den sicht­ba­ren roten Spek­tral­be­reich anschließt (Wel­len­län­ge von 780 bis 1.400 nm) und als Wär­me­strah­lung emp­fun­den wird. Sie ist u.a. auch für das Wär­me­emp­fin­den der natür­li­chen Son­nen­strah­lung ver­ant­wort­lich. In den Heiz­strah­lern wird die­se Strah­lung durch den Ein­satz von Röh­ren, durch die der elek­tri­sche Strom fließt, künst­lich erzeugt.

An wel­chen Mate­ria­li­en kön­nen die Heiz­strah­ler mon­tiert wer­den?

Die Heiz­strah­ler kön­nen mit­tels der mit­ge­lie­fer­ten Hal­te­run­gen an alle Mate­ria­li­en ange­bracht wer­den, die zum einen das Gewicht der Strah­ler tra­gen kön­nen, und zum ande­ren durch die Abstrahl­wär­me kei­nen Scha­den neh­men. Dies kön­nen z.B. Metall­kon­struk­tio­nen, Mau­er­werk, aber auch Holz sein. Vor­sicht ist gebo­ten bei Kunst­stof­fen, da die­se bei Wär­me­ein­wir­kung mög­li­cher­wei­se an Fes­tig­keit ein­bü­ßen. Für spe­zi­el­le Anbrin­gungs­si­tua­tio­nen ste­hen Ihnen unse­re erfah­re­nen Mit­ar­bei­ter im Innen- und Außen­dienst ger­ne zur Ver­fü­gung.

Kön­nen Strah­ler und Licht beim RLH sepa­rat gesteu­ert wer­den?

Die Strah­ler der Licht und Wär­­me-Serie (RLH) haben stan­dard­mä­ßig ein fünf­ad­ri­ges Kabel. Die schwar­ze (L1) und blaue (N1) Ader sind für die Strom­ver­sor­gung des Heiz­strah­lers, die brau­ne (L2) und graue (N2) Ader für die Leuch­ten. Die gelb-grü­­ne Ader ist wie immer für die Erdung vor­ge­se­hen. Somit kön­nen die Heiz­strah­ler und Leuch­ten unab­hän­gig von­ein­an­der mit Strom ver­sorgt wer­den.

Wel­che Siche­rung soll­te bei Anschluss eines Heiz­strah­lers ver­wen­det wer­den?

Die Heiz­strah­ler zie­hen beim Ein­schal­ten einen hohen Anlauf­strom (rund den zehn­fa­chen Wert des nor­ma­len Betriebs­stroms), aber nur für einen sehr kur­zen Zeit­raum (deut­lich unter einer Sekun­de). Daher soll­te eine trä­ge Siche­rung (C-Auto­­mat) ver­wen­det wer­den, um das Anspre­chen der Siche­rung beim Ein­schal­ten des Heiz­strah­lers zu ver­mei­den. Die Siche­rung muss ent­spre­chend den tech­ni­schen Regu­la­ri­en für den Betriebs­strom des Heiz­strah­ler (sie­he Daten­blatt) aus­ge­legt sein.

Wie ist die Bele­gung der Pins des Hirsch­mann­ste­ckers?

Die von uns genutz­te Bele­gung der Kon­tak­te der Hirsch­­mann-Ste­­cker und -Buch­sen ist wie folgt: Pin 1 ist nicht belegt, Pin 2 hat die Pha­se, Pin 3 die Neu­tral­lei­tung. Am Erdungs­an­schluss ist natür­lich die Erdungs­lei­tung ange­bracht.

Was ist ein Hirsch­mann­ste­cker?

Hirsch­­mann-Ste­­cker und -Buch­sen gibt es in Aus­füh­run­gen mit unter­schied­li­cher Kon­takt­an­zahl. Die von uns ver­wen­de­ten Hirsch­­mann-Ste­­cker und -Buch­sen haben 3 Kon­tak­te plus Erdungs­kon­takt. Sie wer­den ins­be­son­de­re bei Strah­lern ver­wen­det, bei denen in die Strom­ver­sor­gungs­lei­tung ein Funk­dim­mer zwi­schen­ge­schal­tet wer­den soll (der eben­falls über Hirsch­­mann-Ste­­cker und -Buch­se ver­fügt), oder bei Strah­lern, die bei fest am Gebäu­de etc. ange­brach­ter Strom­ver­sor­gungs­lei­tung oft ange­schlos­sen bzw. wie­der abge­baut wer­den sol­len.

Was bedeu­tet das jewei­li­ge IP-Anga­be?

Die IP-Anga­­be zeigt an, wie gut ein Gerät gegen Berüh­rung und Schmutz (1. Zif­fer) sowie gegen das Ein­drin­gen von Was­ser (2. Zif­fer) geschützt ist. Unse­re Strah­ler haben fol­gen­de IP-Anga­­ben:

  1. IP20: Geschützt gegen den Zugang mit einem Fin­ger sowie gegen fes­te Fremd­kör­per mit einem Durch­mes­ser ab 12,5 mm; kein Schutz gegen Was­ser
  2. IP24: Geschützt gegen den Zugang mit einem Fin­ger sowie gegen fes­te Fremd­kör­per mit einem Durch­mes­ser ab 12,5 mm; Schutz gegen all­sei­ti­ges Spritz­was­ser
  3. IP65: Geschützt gegen den Zugang mit einem Draht und staub­dicht; Schutz gegen Strahl­was­ser (Düse) aus belie­bi­gem Win­kel
  4. IP67: Geschützt gegen den Zugang mit einem Draht und staub­dicht; Schutz gegen zeit­wei­li­ges Unter­tau­chen.
Kön­nen meh­re­re Fern­be­die­nun­gen für einen Funk­dim­mer ver­wen­det wer­den?

Die Kopp­lung von einem Funk­dim­mer mit einer Fern­be­die­nung erfolgt über den Ein­lern­pro­zess. Es kön­nen maxi­mal 16 Fern­be­die­nun­gen auf einen Funk­dim­mer ein­ge­lernt wer­den. Umge­kehrt kann eine Fern­be­die­nung auf belie­big vie­le Funk­dim­mer ange­lernt wer­den. Das Ein­ler­nen erfolgt durch Strom­un­ter­bre­chung am Dim­mer, dann Strom wie­der anschal­ten und den Knopf im Loch an der Rück­sei­te der Fern­be­die­nung ein­drü­cken. Der Dim­mer und die Fern­be­die­nung sind nun im Lern­mo­dus und es müs­sen gemäß Bedie­nungs­an­lei­tung ver­schie­de­ne Tas­ten­kom­bi­na­tio­nen “gelernt” wer­den. Die­se Ein­stel­lun­gen blei­ben auch nach Batterie/Stromwegnahme erhal­ten. Per Fern­be­die­nung kann ein Reset der Ein­stel­lung über eine spe­zi­el­le Tas­ten­kom­bi­na­ti­on (sie­he Manu­al) druch­ge­führt wer­den.

Wie­vie­le Strah­ler kön­nen mit einem Dim­mer gesteu­ert wer­den?

Die Anzahl der zu dim­men­den Strah­ler pro Dim­mer hängt von der Leis­tung der Strah­ler sowie der Leis­tungs­an­ga­be des Dim­mers ab: Die Leis­tungs­an­ga­be des Dim­mers ist aus der Bezeich­nung bereits ersicht­lich, z.B. kann der BHC3600E-x eine Heiz­leis­tung von 3600W regeln. Die Anzahl der getrenn­ten Zonen, die mit einem Dim­mer gesteu­ert wer­den kön­nen, ist bei allen Dim­mern ab 4kW Regel­leis­tung aus der letz­ten Zif­fer der Bezeich­nung ersicht­lich, für den BHC4002-ER sind das also 2 getrenn­te Zonen. Alle klei­ne­ren Dim­mer haben grund­sätz­lich nur eine Steu­er­zo­ne.

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